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  <title>News</title>
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      News and announcements on socio-legal issues
    
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  <item rdf:about="http://www.rechtssoziologie.info/aktuelles/band-wie-wirkt-recht-nomos-jetzt-online-abrufbar">
    <title>Band "Wie wirkt Recht?" (Nomos) jetzt online abrufbar</title>
    <link>http://www.rechtssoziologie.info/aktuelles/band-wie-wirkt-recht-nomos-jetzt-online-abrufbar</link>
    <description>Die Beiträge im von Michelle Cottier, Josef Estermann und Michael Wrase herausgegebene Band "Wie wirkt Recht? - Ausgewählte Beiträge zum ersten gemeinsamen Kongress der
deutschsprachigen Rechtssoziologie-Vereinigungen, Luzern 2008" sind ab sofort im Originaldruck online frei und kostenlos abrufbar. Damit unterstützen die Vereinigung für Recht und Gesellschaft und das Bundesministerium der Justiz (BMJ) gemeinsam mit dem Nomos-Verlag das Prinzip des Open Access zu aktueller rechtssoziologischer Literatur.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<h1 id="d98aa8aa-231d-4b2f-b0f2-96ba13d0bd40"><a class="internal-link" href="../literatur/upload1">Wie wirkt Recht?</a></h1>
<p><a class="internal-link" href="../literatur/upload1"> </a></p>
<p><a class="internal-link" href="../literatur/upload1">Ausgewählte   Beiträge zum ersten gemeinsamen Kongress der deutschsprachigen   Rechtssoziologie-Vereinigungen, Luzern 4. - 6. September 2008</a></p>
<p>Wie wirkt Recht? Dies war die übergreifende Frage des ersten gemeinsamen Kongresses der deutschsprachigen Rechtssoziologie-Vereinigungen in Luzern (Schweiz).</p>
<p>Die Frage nach der gesellschaftlichen Wirksamkeit des Rechts stellt sich aktuell in vielen Forschungsfeldern. Sie betrifft Arbeiten zur Bedeutung des Rechts bei tiefgreifenden gesellschaftlichpolitischen Veränderungen, wie sie etwa eine sozialistische Rechtsordnung erlebt hat, dem internationalen Vergleich von Ausgaben der Justiz als Indikator von Rechtsstaatlichkeit und Effektivität der Justiz, der Rolle des Rechts bei der Bewältigung<br />des demografischen Wandels oder der Bedrohung durch den internationalen Terrorismus, der Wirksamkeit von Recht gegen Diskriminierungen oder bei der Erreichung umweltpolitischer Lenkungsziele durch den Gesetzgeber. Der Band enthält eine<br />Auswahl von aus Sicht der Herausgeber wichtigen Beiträgen, die helfen sollen, den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Diskussion abzubilden.</p>
<p>Bei den Autorinnen und Autoren handelt es sich um ausgewiesene Experten sowie jüngere Wissenschaftler aus den Rechtswissenschaften, der Soziologie, Rechtsphilosophie, den Geschichtswissenschaften, Geschlechterstudien und der Umweltforschung.</p>
<p>Die Beiträge finden Sie <a class="internal-link" href="../literatur/upload1"><b>hier.</b></a></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Michael Wrase</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-07-01T14:20:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.rechtssoziologie.info/aktuelles/mitgliederversammlung-der-vereinigung-fuer-recht-und-gesellschaft">
    <title>Mitgliederversammlung der Vereinigung für Recht und Gesellschaft</title>
    <link>http://www.rechtssoziologie.info/aktuelles/mitgliederversammlung-der-vereinigung-fuer-recht-und-gesellschaft</link>
    <description>Mitgliederversammlung auf dem Kongress in Wien, 2. September 2011</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Die nächste turnusmäßige Mitgliederversammlung der Vereinigung für Recht und Gesellschaft<br />wird im Rahmen des Kongresses in Wien am</p>
<p style="text-align: center; "><b>02.09.2011 von 13:00 Uhr bis 14:30</b></p>
<p>stattfinden. Der Ort der Mitgliederversammlung wird noch bekannt gegeben. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Michael Wrase</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-07-01T13:55:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.rechtssoziologie.info/aktuelles/konferenz-wien-1.-3.-september-2011-der-kampf-ums-recht-programm-und-anmeldung">
    <title>Konferenz Wien 1.-3. September 2011: Der Kampf ums Recht - Programm und Anmeldung</title>
    <link>http://www.rechtssoziologie.info/aktuelles/konferenz-wien-1.-3.-september-2011-der-kampf-ums-recht-programm-und-anmeldung</link>
    <description>Akteure und Interessen im Blick der interdisziplinären Rechtsforschung. Zweiter Kongress der deutschsprachigen Rechtssoziologie‐Vereinigungen, 1.‐3. September 2011, Universität Wien</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Das Thema des Zweiten Kongresses der deutschsprachigen Rechtssoziologie‐Vereinigungen knüpft an Jherings epochale Schrift „Der Kampf um's Recht“ an und will die Thematik, mit der Jhering die Rechtswissenschaft seiner Zeit herausforderte, interdisziplinär neu beleben. Welche Bedeutung hat die Vorstellung von Kampf, Dissens und Gewalt in der heutigen Rechtswissenschaft, die zwar einerseits vom Streit zwischen Prozessparteien, Lehrmeinungen und Gerichten lebt, sich aber in den vergangenen Jahren wieder verstärkt mit Fragen (außergerichtlicher) Konfliktbeilegung, der Aussöhnung zwischen Tätern und  Opfern und Formen von auf Konsens statt Befehl gerichteten staatlichen Handelns beschäftigt? Welche Erkenntnisse halten die empirischen Wissenschaften wie etwa die Soziologie, Politikwissenschaft<br />oder Anthropologie bereit, die den „Konflikt“ zum Thema haben? Wie laufen die Kämpfe um das Recht in Politik, Justiz, Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Kultur – aber auch im privaten Bereich – heute ab? Lohnt es sich überhaupt noch, um das Recht zu kämpfen, um die Gesellschaft zu verändern?</p>
<p>Für die Einzelheiten des Tagungsablaufs, Anmeldeinformationen, Informationen zu Anreise und Unterkunft usw. haben die Veranstalter eine eigene Webseite eingerichtet:</p>
<p><b><a class="external-link" href="http://www.rechtssoziologie.info/wien2011">http://www.rechtssoziologie.info/wien2011</a></b></p>
<p>Das vorläufige Programm finden Sie unter</p>
<p><b><a class="external-link" href="http://www.rechtssoziologie.info/wien2011/programmstruktur">http://www.rechtssoziologie.info/wien2011/programmstruktur</a></b></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Michael Wrase</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-06-30T13:33:45Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.rechtssoziologie.info/aktuelles/bericht-der-sektion-rechtssoziologie-fur-die-jahre-2009-und-2010">
    <title>Bericht der Sektion Rechtssoziologie für die Jahre 2009 und 2010</title>
    <link>http://www.rechtssoziologie.info/aktuelles/bericht-der-sektion-rechtssoziologie-fur-die-jahre-2009-und-2010</link>
    <description>von Thomas Scheffer (Sektionssprecher)</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<br />
Die Sektion hat in den Jahren 2009 und 2010 eine Reihe von Aktivitäten
unternommen. Hierbei hat sie den Austausch mit anderen Sektionen der
DGS (Biographie und politische Soziologie) gesucht, sich über die
disziplinären und nationalen Grenzen der DGS hinaus betätigt sowie die
Rechtssoziologie als handlungsfähige Sektion weiterentwickelt.<br />
<br />
Lesen Sie den Bericht als <a href="./resolveUid/73c9b2a218ee9d4f9e6ccd293370234c"><span style="font-weight: bold;">pdf-Download</span></a>.
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>MW</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2010-10-01T13:28:10Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.rechtssoziologie.info/aktuelles/band-wie-wirkt-recht-erschienen">
    <title>Band "Wie wirkt Recht?" eröffnet neue Reihe der Vereinigung für Recht und Gesellschaft</title>
    <link>http://www.rechtssoziologie.info/aktuelles/band-wie-wirkt-recht-erschienen</link>
    <description>Wie wirkt Recht? - Ausgewählte Beiträge zum ersten gemeinsamen Kongress der deutschsprachigen Rechtssoziologie-Vereinigungen, Luzern 4. - 6. September 2008, Nomos-Verlag Baden-Baden</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<br />
 Ein Band mit ausgewählten Beiträgen der Tagung "Wie wirkt Recht?" an
der Universität Luzern 2008 ist jetzt im Nomos-Verlag erschienen. Es
ist der erste Band der Reihe "Recht und Gesellschaft", welche die
Schriftenreihe der Vereinigung für Rechtssoziologie in neuem Gewand
fortführt. <br />
 <br />
 Informationen zum Inhalt finden Sie auf der Webseite des Nomos-Verlags
(<a href="http://www.nomos-shop.de/productview.aspx?isbn=9783832953973"><span style="font-weight: bold;">Link</span></a>) sowie im Werbeflyer (<a href="./resolveUid/25b4d866441a17352d3712b4e0ce5ebe"><span style="font-weight: bold;">Download</span></a>).<br />
<br />
Zur Schriftenreihe:<br />
<br />
Die Schriftenreihe "Recht und Gesellschaft" wird herausgegeben von
Prof. Dr. Susanne Baer, Prof. Dr. Kai-D. Bussmann, Prof. Dr.
Gralf-Peter Calliess, Prof. Dr. Susanne Karstedt und Prof. Dr. Matthias
Mahlmann<br />
<br />
Die Schriftenreihe knüpft an die internationale “Law and Society”-
Bewegung an und erweitert das Spektrum neben soziologischen Analysen um
Publikationen aus Politologie, Rechtsanthropologie, Rechtsgeschichte
und dem Bereich Ökonomie und Recht, die sich mit Recht in der
Gesellschaft befassen. Studien zum internationalen Recht und
vergleichende Untersuchungen betonen die internationale Ausrichtung der
Reihe, die sowohl deutsche wie englische Titel veröffentlichen wird.
“Recht und Gesellschaft“ bietet jungen und etablierten Autoren und
Autorinnen ein Forum für die Veröffentlichung von Monographien, die aus
Dissertationen, Habilitationen und Forschung hervorgehen, sowie von
wegweisenden und innovativen Sammelbänden.<br />
<br />
 <br />
 &nbsp;
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>MW</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2010-08-13T08:19:24Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.rechtssoziologie.info/aktuelles/call-for-papers-der-kampf-ums-recht-universitat-wien-2011">
    <title>Wien 1.-3. September 2011: Der Kampf ums Recht. Akteure und Interessen im Blick der interdisziplinären Rechtsforschung</title>
    <link>http://www.rechtssoziologie.info/aktuelles/call-for-papers-der-kampf-ums-recht-universitat-wien-2011</link>
    <description>Call for Papers für den Zweiten gemeinsamen Kongress der deutschsprachigen Rechtssoziologie-Vereinigungen am 1. bis 3. September 2011 an der Universität Wien</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Vom 1.-3. September 2011 findet an der Universität Wien der zweite
Kongress der deutschsprachigen Rechtssoziologie-Vereinigungen statt.
Das Institut für interdisziplinäre Rechtsforschung / Law and Society
Institute Berlin (LSI Berlin) an der juristischen Fakultät der
Humboldt-Universität zu Berlin ist Mitveranstalter des Kongresses. Wir
freuen uns daher, wenn Mitarbeitende an der Fakultät sich zahlreich
beteiligen.</p>

<p style="margin-bottom: 0cm;">Ziel des Kongresses ist es,
deutschsprachige Wissenschaftler_innen, die sich aus unterschiedlicher
disziplinärer Perspektive mit Recht beschäftigen, zusammenzubringen und
den Stand der interdisziplinären Rechtsforschung in möglichst vielen
Feldern abzubilden und zu diskutieren. Der Kongress ist die Fortsetzung
der ersten Tagung in Luzern „Wie wirkt Recht?“ 2008, bei der in 44
Sessions über 170 Vorträge gehalten wurden. Thema des Wiener Kongresses
ist <strong>„Der Kampf ums Recht: Akteure und Interessen im Blick der
interdisziplinäre Rechtsforschung“</strong>. Sie finden den Call for
Papers auf der folgenden Webseite:</p>

<p style="margin-bottom: 0cm;"><a href="../wien2011">http://www.rechtssoziologie.info/wien2011</a></p>

<p>Wir laden dazu ein, Vorschläge für <strong>ganze thematische
Sessions</strong> einzureichen. Wir freuen uns über Vorschläge, die ein
aktuelles Forschungsthema interdisziplinär und gleichzeitig fokussiert
behandeln, und anerkannte Expert_innen ebenso wie junge Forschende
einbinden. Sessions umfassen drei bis vier Einzelvorträge und haben
einen Zeitraum von ca. 90 Minuten zur Verfügung. Die Verantwortung für
die inhaltliche Koordination liegt bei den Leiter_innen der Sessions.
Bei den Vorschlägen können alle oder einzelne Teilnehmer_innen von
vornherein benannt werden, die sich dann jedoch individuell anmelden
müssen. Vorschläge für Sessions und dazugehörige Einzelbeiträge können
bis zum <strong>28. Februar 2011</strong> <span lang="zxx"><u><a class="western" href="../wien2011/beitrage-einreichen">online
eingereicht werden</a></u></span>. Die Abstracts dürfen jeweils einen
Umfang von 1.500 Zeichen nicht überschreiten.</p>

<p style="margin-bottom: 0cm;">Vorgeschlagene Sessions und eventuelle
„freie Plätze“ werden bis Ende Februar 2011 auf der Website
veröffentlicht. <strong>Einzelbeiträge</strong> können entweder mit
Bezug auf eine dieser Sessions oder allgemein mit Bezug auf das
Kongress-Thema <span lang="zxx"><u><a class="western" href="../wien2011/beitrage-einreichen">online angemeldet
werden</a></u></span>. Die Einreichungsfrist für Abstracts endet am
<strong>31. März 2011</strong>.</p>

<p>Wenn Sie technische Fragen zur Anmeldung haben, ist Ihnen Leo
Bachinger (<a href="mailto:l.bachinger@gmx.at">l.bachinger@gmx.at</a>)
gerne behilflich. Falls Sie inhaltliche Fragen haben, wenden Sie sich
bitte an Wolfgang Stangl (<span lang="zxx"><u><a class="western" href="mailto:wolfgang.stangl@univie.ac.at">wolfgang.stangl@univie.ac.at</a></u></span>).</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>MW</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-01-01T14:15:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.rechtssoziologie.info/aktuelles/wolfgang-kaupen-preis-fur-thomas-dietz-universitat-bremen">
    <title>Wolfgang-Kaupen-Preis für Thomas Dietz (Universität Bremen)</title>
    <link>http://www.rechtssoziologie.info/aktuelles/wolfgang-kaupen-preis-fur-thomas-dietz-universitat-bremen</link>
    <description>Der Wolfgang-Kaupen Preis der Sektion Rechtssoziologie der DGS für den besten rechtssoziologischen Fachaufsatz des Jahrgangs 2009 geht an Thomas Dietz von der Universität Bremen.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Dietz hatte in der Zeitschrift für Rechtssoziologie (Heft 2) den
<span style="font-weight: bold;">Beitrag "Relationale Verträge und
Reputationsnetzwerke im internationalen Handel"</span> veröffentlicht.
Der Sektionsvorstand kürt diesen von der ZfRSoz nominierten Aufsatz
aufgrund seiner innovativen Kombination von empirischer und
theoretischer Rechtssoziologie. Die Bezugnahme auf sorgsam analysierte
Experteninterviews sowie auf neuere Theorien zur Vertrauensbildung und
Rechtssicherheit in globalen Märkten bewegt sich zudem in einem hoch
aktuellen und relevanten Themenfeld. Der Sektionsvorstand bedankt sich
bei den Zeitschriftenredaktionen für die Beteiligung an der Nominierung
– und wünscht sich für den laufenden Jahrgang eine rege Beteiligung am
Nominierungsverfahren auch von Seiten der Sektionsmitglieder. Der
Wolfgang Kaupen-Preis wird diesjährig zum ersten Mal verliehen. Er löst
den bisherigen Nachwuchspreis für Qualifikationsarbeiten ab und soll
die Sichtbarkeit der Rechtssoziologie im deutschsprachigen Raum
erhöhen.</p>

<p>Zum Ausschreibung des "Wolfgang-Kaupen-Preises" auf der <a href="http://www.soziologie.de/index.php?id=278">Webseite der
Sektion</a></p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>MW</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2010-06-21T13:07:49Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.rechtssoziologie.info/aktuelles/soziologiekongress-in-frankfurt-m">
    <title>Die Sektion Rechtssoziologie auf dem Soziologiekongress in Frankfurt/M.</title>
    <link>http://www.rechtssoziologie.info/aktuelles/soziologiekongress-in-frankfurt-m</link>
    <description>Die Sektion ist auf dem Jubiläumskongress der DGS in Frankfurt mit drei Sektionsveranstaltungen vertreten.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Im Einzelnen handelt es sich um die folgenden Sessions:</p>

<p>a. Am Mittwoch, 13.10.2010 von 14:15 bis 17:00 Uhr eine
Veranstaltung zum <span style="font-weight: bold;">„New Public
Management, Wettbewerb und danach: zur Rechtssoziologie einer
allgegenwärtigen Reformbewegung“</span> organisiert von Wolfgang
Ludwig-Mayerhofer.</p>

<p>b. Am Donnerstag, 14.10.2010 von 14:15 bis 17:00 Uhr eine gemeinsame
Veranstaltung mit der Sektion Biographieforschung zu <span style="font-weight: bold;">„Biographische Erfahrung – Migration –
Regulation: Die Entfaltung und Überlagerung transnationaler
Räume“</span> organisiert von Christine Müller-Botsch, Gerhard Riemann
und mir.</p>

<p>c. Am Freitag, 15.10.2010 von 9:00 bis 11:45 Uhr eine Veranstaltung
zum <span style="font-weight: bold;">„Das Bild des Rechts in der
Öffentlichkeit“</span> organisiert von Stefan Machura.</p>

<p>Die Vortragenden mitsamt ihrer Vortragstitel finden sich als PDF im
Anhang sowie auf unserer DGS-Webseite und können gerne zirkuliert
werden. Der Sektionsvorstand erhofft sich spannende rechtssoziologische
Debatten und Brückenschläge zur Wirkung von Recht in anderen
Forschungsfeldern der Soziologie.</p>

<p>Hiermit ergeht eine Einladung für die <span style="font-weight: bold;">Sektionsversammlung in Frankfurt</span> für
Mittwoch, den 13.10. Im Anschluss an die „New Public
Management“-Sektionsveranstaltung um dann ca. 17.00. Als
Tagungsordnungspunkte stehen bereits fest: (1) Bericht über die
Aktivitäten des amtierenden Vorstands durch den Sektionssprecher; (2)
Finanzbericht; (3) Entlastung des Vorstandes; (4) Wahl des neuen
Vorstandes und des Vorstandssprechers bzw. der Vorstandssprecherin. Die
Wahl wird vor Ort stattfinden. Kandidaturen werden noch in der Sitzung
mündlich entgegen genommen. Weitere TOPs können gerne noch angemeldet
werden. Eine gesonderte komplette Einladung mit den bis dahin
eingegangenen Kandidaturen ergeht Anfang Oktober.</p>

<p>Webseite des Kongresses: <a href="http://dgs2010.de/">http://dgs2010.de/</a><br />
</p>

<p><br />
</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>MW</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2010-06-21T13:04:02Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.rechtssoziologie.info/aktuelles/exploring-the-socio-of-socio-legal-studies-call-for-papers">
    <title>Exploring the 'Socio' of Socio-Legal Studies - Call for Papers</title>
    <link>http://www.rechtssoziologie.info/aktuelles/exploring-the-socio-of-socio-legal-studies-call-for-papers</link>
    <description>Socio-Legal Studies Association One-Day Conference - Date: Wednesday, 3 November 2010 - Venue: Institute of Advanced Legal Studies, London (UK)</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<br />
 Conference organiser: Dermot Feenan, University of Ulster<br />
 <br />
 <br />
 Speakers<br />
 <br />
 Keynote Speaker<br />
 <br />
 Susan S. Silbey, Professor of Sociology and Anthropology, MIT, USA;
co-author of The Common Place of Law: Stories from Everyday Life (with
Patricia Ewick); former editor of Studies in Law, Politics and Society
and the Law and Society Review.<br />
 <br />
 <br />
 Confirmed invited speakers<br />
 Professor Nicola Lacey, LSE, and Professor John Clarke, Open
University (UK). <br />
 <br />
 <br />
 Aims<br />
 The conference will provide an opportunity to explore the meanings and
implications of the ‘socio’ aspect of socio-legal studies, and to lay
out pathways for future study. <br />
 <br />
 <br />
 First call for papers<br />
 <br />
 Closing date: 1 June 2010<br />
 <br />
 Up to 10 original papers of outstanding quality will be selected for
presentation. Proposals for papers of approximately 300 words (with
title, and author’s name, affiliation and contact details) should be
emailed to the academic coordinator, Dermot Feenan, University of
Ulster, School of Law, to whom any inquiries may also be directed
(d.feenan@ulster.ac.uk / tel. +44 (0)28 9036 6374). Presenters will be
expected to submit their papers to the academic coordinator by 2011 for
consideration for publication in an edited collection.<br />
 <br />
 <br />
 Conference registration<br />
 <br />
 Details (including fees) will be confirmed by June 2010 via the
conference website: <a href="http://www.kent.ac.uk/nslsa/content/view/253/282/">http://www.kent.ac.uk/nslsa/content/view/253/282/</a>.
Registration deadline: 1 October 2010. <br />
 <br />
 Conference flier: <a href="http://www.kent.ac.uk/nslsa/images/bulletin/slsa%20first%20call%202010.pdf">
http://www.kent.ac.uk/nslsa/images/bulletin/slsa%20first%20call%202010.pdf</a><br />
 <br />
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>MW</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2010-02-23T19:45:38Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.rechtssoziologie.info/aktuelles/socializing-economic-relationships-new-perspectives-and-methods-for-analysing-transnational-risk-regulation">
    <title> Socializing Economic Relationships - New Perspectives and Methods for Analysing Transnational Risk Regulation   </title>
    <link>http://www.rechtssoziologie.info/aktuelles/socializing-economic-relationships-new-perspectives-and-methods-for-analysing-transnational-risk-regulation</link>
    <description>Thursday, 15th  to Friday, 16th of April 2010 a the Centre for Socio-Legal Studies, Oxford University, UK</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
Co-ordinators: Bettina Lange, Oxford University and Dania Thomas, Keele
University<br />
 <br />
 The purpose of this international and multi-disciplinary workshop is
to stimulate debate about innovative forms of regulating transnational
economic and social risks. It thereby links to current public policy
debates about causes of and solutions to the financial crisis.<br />
 <br />
 The starting point for the workshop are the insights of Karl Polanyi’s
work, an<br />
 economic historian, who in the early 1940’s set out in his book ‘The
Great Transformation’ a powerful critique of market liberalism and its
belief in the self-regulation of economic activity both in a national
and global context.<br />
 <br />
 In particular, the workshop will address four sets of questions:<br />
 <br />
 * whether and how economic relationships can and should be embedded in
social relations.<br />
 * how markets can be regulated by private actors - a theme less
explored in Polanyi’s work.<br />
 * whether global economic and social interdependencies promote or
hinder the embedding of economic in social relationships. <br />
 * what methodological challenges are posed by the decline of the
nation state in transnational risk regulation?<br />
 <br />
 The workshop is supported by the UK Socio-Legal Studies
Association.<br />
 <br />
 Themes for panels include:<br />
 <br />
 ‘Corporate Governance: The Relevance of Identity, Culture and
Community’<br />
 ‘International Finance: Relocating the “Social”’,<br />
 ‘Civil Society Actors and Transnational Risk Regulation: The Challenge
of Accountability’<br />
 ‘Gendering Regulation’<br />
 ‘Emotions and Regulation’<br />
 <br />
 Speakers include:<br />
 <br />
 Professor Mitchel Y. Abolafia, University at Albany, US, ‘Markets,
Culture and Organisation’<br />
 Professor Mitu Gulati, Duke Law Faculty, US: ‘International Debt
Regulation and Investor Behaviour’<br />
 Professor Paddy Ireland, Kent University ‘Neoliberal Ideology, Pension
Privatization and Corporate Governance’<br />
 Dr. Aurora Voiculescu, Westminster University, ‘Privatizing Human
Rights and Regulating Businesses through Codes of Conduct’<br />
 Dr. Petrina Schiavi, Regulatory Institutions Network, Australian
National University, on ‘Trust and Legal Regulation’<br />
 Dr. Anna Hutchens, Regulatory Institutions Network, Australian
National University, Australia: ‘Globalizing Fairtrade’,<br />
 Gary Wilson, Nottingham Trent University, UK, ‘Business Practice,
Culture and Morality’<br />
 Dr. Lorraine Talbot, Warwick University, ‘Reconceptualising the
Company’<br />
 Dr. Dania Thomas, School of Law, Keele University, UK: ‘From Allied to
Argentina: Revisiting Property in Sovereign Debt’<br />
 <br />
 <br />
 If you wish to present a paper please contact Bettina Lange
(Bettina.Lange@csls.ox.ac.uk ) or Dania Thomas
(d.thomas@keele.ac.uk)<br />
 <br />
 Further information at <a href="http://www.csls.ox.ac.uk/SLSARegulationWorkshop.php">http://www.csls.ox.ac.uk/SLSARegulationWorkshop.php</a>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>MW</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2010-02-23T19:34:17Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.rechtssoziologie.info/aktuelles/sektionsveranstaltungen-rechtssoziologie-calls-for-papers">
    <title>Sektionsveranstaltungen Rechtssoziologie - Calls for Papers</title>
    <link>http://www.rechtssoziologie.info/aktuelles/sektionsveranstaltungen-rechtssoziologie-calls-for-papers</link>
    <description>Die Sektion Rechtssoziologie der DGS veranstaltet beim 35. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie 2010 in Frankfurt am Main mehrere Sitzung - hier finden Sie die Calls</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<br />
 Sektionssitzungen auf dem Soziologiekongress 2010: <a href="http://dgs2010.de/">http://dgs2010.de/<br />
</a> <br />
 Call for Papers: <a href="./resolveUid/6e90c25689f906298f94b12ed5556a9f">New Public
Management, Wettbewerb und danach: zur Rechtssoziologie einer
allgegenwärtigen Reformbewegung<br />
<br />
</a> Call for Papers: <a href="./resolveUid/077ffefbe6afe19273aae72c584c016e">Das Bild des
Rechts in der Öffentlichkeit</a>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>MW</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2010-02-01T20:35:18Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.rechtssoziologie.info/aktuelles/call-for-papers-rechtsforschung-als-disziplinenubergreifende-herausforderung">
    <title>Call for Papers: Rechtsforschung als disziplinenübergreifende Herausforderung</title>
    <link>http://www.rechtssoziologie.info/aktuelles/call-for-papers-rechtsforschung-als-disziplinenubergreifende-herausforderung</link>
    <description>Dritte Tagung für Wissenschaftler/innen in der disziplinenübergreifenden Rechtsforschung, 17./18. September 2010, Evangelische Fachhochschule Berlin, Forumsthema: „Recht sozial. Disziplinenübergreifende Perspektiven auf soziale Sicherung“.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<br />
<p>Wir laden ein, zur dritten Tagung für
(Nachwuchs-)Wissenschaftler/innen in der disziplinen­übergreienden
Rechtsforschung Vortragsthemen einzureichen.</p>

<p>Recht ist ein gesellschaftliches Phänomen, Recht ist Ursache und
Wirkung sozialer, kultureller, politischer und ökonomischer Strukturen,
Handlungen und Kommunikationen. Rechtsforschung, die dem gerecht werden
will, ist auf die Zusammenarbeit nterschiedlicher wissenschaftlicher
Disziplinen angewiesen. Die normativ orientierte Rechtswissenschaft
stellt nur einen – wenn auch zentralen – Ausschnitt des
Forschungsfeldes dar. Recht muss auch in seinen Wechselwirkungen mit
gesellschaftlichen Veränderungen, als politischer Faktor und
Herrschaftstechnik, als literarischer Diskurs und symbolische Ordnung
untersucht werden. Darin unterscheiden sich diese Perspektiven von
einer immanenten Rechtskritik, die mit Hilfe juristischer Methoden
Normenkonflikte feststellt.</p>

<p>Wir bieten Wissenschaftler/innen aus den Rechts- und
Sozialwissenschaften, der Ethnologie, den Geistes- und
Politikwissenschaften sowie allen anderen Disziplinen, die sich (auch)
mit Recht beschäftigen, die Gelegenheit, ihre Arbeiten einem Publikum
vorzustellen, das für Sichtweisen jenseits des eigenen Fachs offen ist.
Dabei möchten wir die am MPI in Halle 2003 und 2005 begonnenen Debatten
über Probleme und Chancen der Zusammenarbeit von Disziplinen bei der
Definition und Bearbeitung von gesellschaftlichen Problemen mit Recht
fortsetzen und die Anschlussfähigkeit von Begriffen und die Verwendung
von Methoden diskutieren. Welche Antworten halten die verschiedenen
Disziplinen auf aktuelle Probleme der Forschung zu Recht bereit? Auf
welche „Methoden der Interdisziplinarität“ können wir als Forschende
zurückgreifen? Unser Ziel ist es, disziplinäre und institutionelle
Barrieren zu überwinden, von der viele Forschungsgebiete im
deutschsprachigen Raum noch immer geprägt sind – dies nicht nur
zwischen der Rechts- und anderen Wissenschaften, sondern auch zwischen
Universitäten und (Fach-)Hochschulen.</p>

<p>Wir freuen uns über Vorschläge für Beiträge, die sich im weitesten
Sinne mit Recht als gesellschaftlichem Phänomen befassen. Dabei sollte
das eigene Forschungsthema so dargestellt werden, dass
Anknüpfungspunkte für die disziplinübergreifende Diskussion geschaffen
werden.</p>

<p>Angesprochen sind vor allem, aber nicht nur, Doktorand/innen,
fortgeschrittene Studierende und Post-Docs. Wir möchten mit dieser
Tagung auch die institutionellen Hürden zur Forschung an
Fachhochschulen abbauen und hoffen auf rege Teilnahme aus dem Kreis der
Fachhochschulen.</p>

<p>Wir laden Interessierte dazu ein, Beiträge vorzuschlagen, deren
Vortrag 20 Minuten nicht über­schrei­ten sollte. Vorträge können auch
auf Englisch gehalten werden.</p>

<p>Abstracts von je ca. 500 Wörtern Umfang können bis zum 15. April
2010 per eMail unter berlin2010@rechtswirklichkeit.de eingereicht
werden.</p>

<p>Über den offenen Charakter der Tagung hinaus wollen wir die
Diskussion mit einem Forumsthema fokussieren: Recht sozial.
Disziplinenübergreifende Perspektiven auf soziale Sicherung.</p>

<p>Arbeitslosigkeit, Unfall, Krankheit, Alter, Pflegebedürftigkeit,
Mutter- und Elternschaft – die soziale Absicherung in Lebensphasen ohne
oder mit nur beschränkten Möglichkeiten, Arbeitseinkommen zu erzielen,
gehört zu den zentralen Herausforderungen einer jeden Gesellschaft. In
historischer und globaler Perspektive zeigt sich ein breites Spektrum
von Sicherungssystemen, die von familiären Versorgungsstrukturen,
kirchlicher Armenfürsorge bis hin zu wohlfahrtsstaatlichen
Sozialversicherungen reichen. Letztere sind in Zeiten des weltweiten
Arbeitskosten-Wettbewerbs und angesichts leerer öffentlicher Kassen
immer stärker unter Rechtfertigungsdruck geraten. Nachdem über Jahre
eine Individualisierung der Risikoabsicherung zu beobachten war, erlebt
der Staat in der gegenwärtigen Krise eine gewisse Renaissance. Die
derzeit diskutierten Modelle reichen von Grundeinkommen über
Mindestlohn bis zu stärkerer „Eigenverantwortung“. International
gewendet stellt sich die Frage, inwieweit Einfluss auf die
Entwicklungen in verschiedensten Ländern genommen wird und von einem
vom Westen ausgehenden „welfare imperialism“ gesprochen werden
muss.</p>

<p>Die „soziale Frage“, die von Beginn an zentrales Thema im Nachdenken
über Recht und Gesellschaft war, etwa bei Jhering, Durkheim, Marx,
Weber, Neumann, Habermas, Maus oder Bourdieu, bleibt damit aktuell.
Obwohl die Fragen sozialer Sicherung also zu den spannendsten und
relevantesten Themen der disziplinenübergreifenden Forschung gehören
und enorme gesellschaftliche Bedeutung haben, fristet das Sozialrecht
in den Rechtwissenschaften oft eine Randexistenz und wird vor allem von
Praktiker/innen an den (Fach-)Hochschulen bearbeitet. Umgekehrt wird in
den Sozialwissenschaften zur sozialen Sicherung teils ohne Bezug zum
Recht geforscht.</p>

<p>Denkbare Anknüpfungspunkte für disziplinenübergreifende Forschungen
sind entsprechend den unterschiedlichen Regelungsebenen der sozialen
Sicherung etwa:</p>

<ul>
<li>Welche soziale Wirkung haben Steuer-, Arbeits- oder Mietrecht?</li>

<li>Welche Wechselwirkungen bestehen zwischen dem Rückbau des
Sozialstaates und Prekarisierungsphänomenen?</li>

<li>Wie unterscheiden sich berufliche Perspektiven auf soziale
Sicherung?</li>

<li>Wie nutzen lokal, national oder transnational gelebte
Verwandtschaften rechtliche Ansprüche in familiären Konflikten?</li>

<li>Welches Verständnis und welche Praxen sozialer Sicherung existieren
in unterschiedlichen gesellschaftlichen Milieus und Ländern?</li>

<li>Wie wirkt sich die Realität von Verfahren auf die Mobilisierung von
Recht und die Durchsetzung von Ansprüchen aus?</li>

<li>Inwieweit ist der Staat Garant sozialer Sicherheit, inwieweit ist
diese eher in der „privaten“ Sphäre zu verorten und inwieweit wirken
hierbei transnationale Einflüsse?</li>
</ul>

<p><br />
 Wiederkehrende Begriffe in diesen Debatten sind Solidarität,
Gemeinwohl und (soziale) Gerechtigkeit. Diese Begriffe sind jedoch
umstritten und die angewandten wissenschaftlichen Methoden vielfältig.
Das Thema „Recht sozial“ bietet die Chance, auszuloten, wo die Grenzen
der disziplinären Diskurse verlaufen und wo sich Überschneidungen und
Interdependenzen finden. So kann der interdisziplinäre Austausch
fortgesetzt werden, der im Forum „Öffentlich-Privat“ der
Vorgängertagung in Halle 2005 begonnen wurde.</p>

<p>Weitere Informationen finden sich auf der Webseite <a href="http://www.rechtswirklichkeit.de">http://www.rechtswirklichkeit.de</a></p>

<p>Ansprechpartnerin: Judith Dick, dick@evfh-berlin.de, Tel:
030-84582-251</p>

<p><br />
 Veranstaltende Organisationen:</p>

<ul>
<li>Berliner Arbeitskreis Rechtswirklichkeit (BAR)</li>

<li>Evangelische Fachhochschule Berlin</li>

<li>Institut für interdisziplinäre Rechtsforschung / Law and Society
Institute Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin (LSI Berlin)</li>

<li>Institut für Rechtssoziologie und Rechtstatsachenforschung, Freie
Universität Berlin</li>

<li>Institut für Wirtschaftsrecht, Zürcher Hochschule für Angewandte
Wissenschaften, School of Management and Law</li>

<li>Max Planck Institut für Ethnologische Forschung, Projektgruppe
Rechtspluralismus</li>

<li>Sektion Rechtssoziologie der Deutschen Gesellschaft für
Soziologie</li>

<li>Vereinigung für Rechtssoziologie e.V.</li>
</ul>

<p><br />
 <a href="./resolveUid/b87699ae6c699755faf66d0e563a5eef"><span style="font-weight: bold;">[pdf Download]</span></a></p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>MW</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2010-01-15T08:22:19Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.rechtssoziologie.info/aktuelles/wolfgang-kaupen-preis-der-sektion-rechtssoziologie">
    <title>Wolfgang Kaupen-Preis der Sektion Rechtssoziologie</title>
    <link>http://www.rechtssoziologie.info/aktuelles/wolfgang-kaupen-preis-der-sektion-rechtssoziologie</link>
    <description>Wolfgang Kaupen-Preis der Sektion Rechtssoziologie der Deutschen
Gesellschaft für Soziologie (DGS) für rechtssoziologische Aufsätze</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<br />
<p>Mit dem Wolfgang Kaupen-Preis zeichnet die Sektion den besten
rechtssoziologischen Fachaufsatz eines Jahrganges aus. Der
Zeitschriftenpreis ist mit 500 Euro dotiert und wird erstmals im
Frühjahr 2010 vergeben. Der Wolfgang Kaupen-Preis soll Relevanz und
Potential der Rechtssoziologie in empirischer wie theoretischer
Hinsicht auch über disziplinäre und nationale Grenzen hinweg
unterstreichen. Der Preis ist dem Initiator und Mitbegründer der
Sektion für Rechtssoziologie, dem Rechts- und Professionssoziologen
Wolfgang Kaupen, gewidmet.</p>

<p>Vorschläge erreichen das Auswahlgremium, den Sektionsvorstand, auf
zwei Wegen:</p>

<p>(a) Die Redaktion einer sozial- und rechtswissenschaftlichen
Zeitschrift nominiert einen preiswürdigen Fachaufsatz ihres
zurückliegenden Jahrganges.</p>

<p>(b) Unabhängig davon können Mitglieder der Sektion Rechtssoziologie
einen Aufsatz vorschlagen. Der Vorschlag muss von mindestens drei
Sektionsmitgliedern unterstützt werden.</p>

<p>Der Vorstand der Sektion für Rechtssoziologie wählt aus allen
Vorschlägen den besten rechtssoziologischen Fachaufsatz des Jahres 2009
aus. Autorinnen oder Autoren nominierter Aufsätze sind nicht
stimmberechtigt.</p>

<p>Die Redaktionen folgender Zeitschriften werden um eine Nominierung
gebeten:<br />
</p>

<ol>
<li>Ancilla Iuris<br />
</li>

<li>Berliner Journal für Soziologie</li>

<li>Juridikum</li>

<li>Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie</li>

<li>Kriminologisches Journal</li>

<li>Kritische Justiz</li>

<li>Leviathan</li>

<li>Österreichische Zeitschrift für Soziologie</li>

<li>Politische Vierteljahresschrift</li>

<li>Rechtstheorie</li>

<li>Schweizerische Zeitschrift für Politikwissenschaft</li>

<li>Schweizerische Zeitschrift für Soziologie</li>

<li>Soziale Welt</li>

<li>Soziale Systeme</li>

<li>Sozialer Sinn</li>

<li>Zeitschrift für Rechtssoziologie</li>

<li>Zeitschrift für Soziologie</li>

<li>Zeitschrift für Ethnologie</li>
</ol>

<p>Vorschläge für herausragende rechtssoziologische Fachaufsätze des
Jahrgangs 2009 nimmt der Sprecher der Sektion, Dr. Thomas Scheffer,
unter scheffer@law-in-action.orgoder unter IfEE, Mohrenstrasse 41,
10117 Berlin entgegen. <span style="font-weight: bold;">Einsendeschluss
ist der</span> <span style="font-weight: bold;">31. 03.
2010.</span></p>

<p>Der Wolfgang Kaupen-Preis tritt an die Stelle des bisher von der
Sektion vergebenen Studienpreises Rechtssoziologie.</p>

<p><a href="./resolveUid/92f1d34243ec9e7fc6839d05ef8e3f31"><span style="font-weight: bold;">[Download pdf]</span></a></p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>MW</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2010-01-14T21:15:47Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.rechtssoziologie.info/aktuelles/call-for-papers-politics-beyond-the-state-transformations-of-the-state-between-de-and-repoliticization">
    <title>Call for Papers Politics Beyond the State:Transformations of the State between De- and Repoliticization</title>
    <link>http://www.rechtssoziologie.info/aktuelles/call-for-papers-politics-beyond-the-state-transformations-of-the-state-between-de-and-repoliticization</link>
    <description>Collaborative Research Center 597“Transformations of the State”, University of Bremen (Germany) - May 27-29, 2010</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>There is a pervasive trend towards the denationalization of
political authority in advanced industrial societies. Government is no
longer the exclusive business of the state but involves an increasing
range of international institutions and private agents. Some argue that
these changes go hand in hand with processes of depoliticization – a
transfer of political decision-making authority into presumably
non-political arenas such as markets, courts, or expert networks. Yet
others point to instances of a repoliticization such as the emergence
of new protest movements on the one hand and corporate social
responsibility structures on the other. These diverging perspectives
indicate a lack of systematic research on the impact of institutional
and policy transformations on the politics of the postnational
constellation: Does the emergence of governance beyond the state give
rise to politics beyond the state? Does it lead to a politicization of
international institutions and private activities? The TranState
Research Center will host a conference on these questions.</p>

<p>We invite papers dealing with the politics of international and/or
private authority from a conceptual, theoretical, empirical or
normative perspective. Does the transfer of political authority to the
international level and to private actors imply a (re-) politicization
of the international or economic sphere? How does the gradual
internationalization of traditionally national political issues affect
the state? Is there evidence for a depoliticization trend of national
politics? Which policy areas have been most depoliticized and why? What
are the mechanisms leading to a politicization or depoliticization of
certain issues? Which normative perspectives on de- or repoliticization
are currently discussed?</p>

<p>We are interested in papers from a variety of disciplines – e.g.
political science, law, economics, and sociology – and from both
emerging and established scholars. The range of possible topics
includes, but is not limited to, the following:</p>

<p>The concept of politicization – useful category or empty phrase? To
what extent is politicization a new concept?</p>

<p>Empirical studies, e.g. on depoliticization in the wake of processes
of privatization, internationalization, bureaucratization,
marketization, judicialization, professionalization (‘expertocracy’),
and increasing complexity of politics, or on the repoliticization of
‘non-political’ areas via new social movements, emotionalization and
political scandals.</p>

<p>Theoretical explanations of de- or repoliticization processes in the
context of state transformations or the supranationalization of
international institutions, and explorations of underlying causal
mechanisms.</p>

<p>The normative dimension of de-/repoliticization: Are we suffering
from too little or too much politics ? Do we need processes of
repoliticization in order to prevent or solve a ‘democratic deficit’ of
the postnational constellation? Or do depoliticized arrangements
increase democratic quality by facilitating deliberation?</p>

<p>Paper proposals must be submitted electronically by January 11, 2010
to conference2010@sfb597.uni-bremen.de. Proposals should include the
author’s name and full contact information, and an abstract of no more
than 250 words. Contributions will be selected according to quality but
also with a view to forming thematic sessions. Successful applicants
will be notified by 31 January, 2010. Paper contributors will be
expected to provide full paper drafts suitable for publication.
Publication of selected papers is under consideration, either in the
form of journal symposia or an edited volume.</p>

<p>Organizers: Rike Krämer, Martin Nonhoff, Tanja Pritzlaff, Henning
Schmidtke</p>

<p>Contact: conference2010@sfb597-bremen.de</p>

<p><a href="http://www.sfb597.uni-bremen.de/pages/aktTermine2010TagungPoliticization.php">
http://www.sfb597.uni-bremen.de/pages/aktTermine2010TagungPoliticization.php</a></p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>MW</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2009-11-07T09:36:33Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.rechtssoziologie.info/aktuelles/call-for-papers-law-in-a-transnational-context-vsr-conference-14-15-december-2009-kleve-germany">
    <title>Law in a transnational context, VSR-Conference 14-15 December 2009, Kleve Germany</title>
    <link>http://www.rechtssoziologie.info/aktuelles/call-for-papers-law-in-a-transnational-context-vsr-conference-14-15-december-2009-kleve-germany</link>
    <description>The 2009 Annual Meeting of the Dutch Law and Society Association (VSR) will be in Kleve, Germany. ‘Law in a transnational context’ is selected as theme for the conference. The program includes plenary meetings and simultaneous sessions. English will be the main language, although in some workshops the language is Dutch (indicated in the program). An English alternative is available at all times.
We would welcome participation from German scholars in Sociology and Anthropology of Law. If you would like to attend the conference or to present a paper please contact Tetty Havinga (T.Havinga@jur.ru.nl ). </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<br />
<h5>Program <a href="./resolveUid/1a7a73b41ffe51d771baff8ab6895e0b">[pdf
download]</a></h5>

<br />
<p>Monday 14 December</p>

<p>10.15-11.15 Registration &amp; Coffee</p>

<p><br />
</p>

<p>11.15-13.00 Plenary: TRANSNATIONAL LEGAL SPACE OR LEGAL
PLURALISM?</p>

<p>Prof dr Thomas Faist</p>

<p>(Professor of Transnational &amp; Development Studies Centre on
Migration, Citizenship and Development (COMCAD) Department of
Sociology, Bielefeld University, Germany)</p>

<p>Transnational social space: new ways for the study of social and
socio-legal issues</p>

<p>Prof dr Keebet von Benda-Beckmann</p>

<p>(Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung Max Planck
Institute for Social Anthropology, Halle, Germany)</p>

<p>Grounding transnational legal space</p>

<p>13.15-14.15 Lunch break</p>

<p><br />
 14.15-15.45 Choice between two simultaneous sessions</p>

<p><br />
 1) TRANSNATIONAL FAMILIES AND LAW</p>

<p>Organisers: Betty de Hart and Wibo van Rossum
(B.deHart@jur.ru.nl)</p>

<p><br />
 Globalization, migration, and an increase in the number of
‘transnational families’ go together and are intertwined.
‘Transnational families’ are families that have ties with two or more
different legal cultures. They may be ‘culturally mixed’ (partners from
two different cultures), may have migrated, or may orient themselves to
a religious legal culture in addition to a national legal system.</p>

<p>To maintain transnational family ties will have advantages, but will
also inevitably bring legal problems. Rules of private international
law may differ from one legal system to another, while at the same time
interpretations of legal rules and their precise meaning may be
uncertain. And sometimes legal cultures clash.</p>

<p>This workshop addresses some of the issues that arise when
transnational families have to deal with law from different legal
cultures. The main focus is empirical and on the actors (family
members, lawyers, judges) involved.</p>

<p><br />
 Nahda Shehada (International Institute of Social Studies ISS)</p>

<p>The portrayal of Islamic Family Law in Europe.</p>

<p>Veerle van den Eeckhout (Leiden University)</p>

<p>Developments in European international family law: a liberal
approach to transnational situations</p>

<p>Wibo Van Rossum (University Utrecht)</p>

<p>Dutch Legal Professionals and the ‘Culture Clash’ in International
Parental Child Abduction</p>

<p>Iris Sportel (Radboud University Nijmegen)</p>

<p>Transnational Divorce in Dutch-Moroccan Families</p>

<p><br />
 2) CROSSING BORDERS: GERMAN AND DUTCH SOCIO-LEGAL STUDIES ON
TECHNOLOGY REGULATION</p>

<p>Convenors: Dr. Bärbel Dorbeck-Jung (b.r.dorbeck-jung@utwente.nl
,University of Twente, Netherlands) &amp; Prof.Dr. Alfons Bora
(bora@iwt.uni-bielefeld.de, University of Bielefeld, Germany)</p>

<p><br />
 It is striking that the socio-legal discipline has not yet paid much
attention to the governance of new technologies, which increasingly
attracts other social science scholars. This panel discusses Dutch and
German research on regulatory governance of new technologies. It
explores theoretical and empirical aspects of technology regulation. It
deals with basic questions of innovation and risk regulation, as well
as with regulatory problems in particular fields of technological
development (nanotechnologies, medical technologies etc).</p>

<p><br />
 Marc Mölders (University of Bielefeld)</p>

<p>Thinking sooner of later. On the role of discourse learning in
technology regulation</p>

<p>Nicolle Zeegers (University of Groningen)</p>

<p>Contribution of scientific experts to the regulation on human-animal
hybrids in the UK</p>

<p>Roel Pieterman (Erasmus University Rotterdam)</p>

<p>Societal debate on nanotechnologies in the precautionary culture</p>

<p>Bärbel Dorbeck-Jung (University of Twente)</p>

<p>Why is nanotechnological regulation highly interesting for legal
sociology?</p>

<p><br />
 15.45-16.15 Coffee and tea break</p>

<p><br />
 16.15-17.45 Choice between two simultaneous sessions</p>

<p><br />
 3) REGULATION IN A TRANSNATIONAL CONTEXT</p>

<p>Chair: Tetty Havinga (T.Havinga@jur.ru.nl, Radboud University
Nijmegen)</p>

<p><br />
 In our global world, many encounters and transactions cross national
borders. This also applies to business transactions. On the shelves of
Dutch supermarkets we find Thai shrimps, Australian wine and Kenyan
mango. Multinational corporations, such as Shell and Unilever, operate
in many countries and continents. Dutch industries relocate activities
such as production, helpdesk or data-management to other parts of the
world. But also anti-globalists, green organizations and human rights
activists operate on a transnational scale. This workshop deals with
questions such as: How are transnational encounters and transactions
regulated? Which law is applied (domestic/international;
public/private)? How are disputes dealt with? What are the consequences
for the distribution of power between industry and civil society,
between rich and poor countries, between national state and
international organisations?</p>

<p><br />
 Michiel Köhne (Wageningen University)</p>

<p>The making and use of private regulations in tropical commodity
production chains</p>

<p>Jaap van der Kloet (Radboud University Nijmegen)</p>

<p>Transnational food safety regulation: (mis)matching global norms and
local interests</p>

<p>Antoinette Vlieger (University of Amsterdam)</p>

<p>Implementation of rules by governments is not to be expected</p>

<p><br />
 4) RECHT VAN ONDEROP (LAW FROM BELOW)</p>

<p>LANGUAGE DUTCH</p>

<p>Coördinatie: Heleen Weijers en Marc Hertogh (Rijksuniversiteit
Groningen)</p>

<p><br />
 Afgelopen voorjaar is het idee geboren voor een nieuw boek met als
werktitel: "Het recht van onderop: inzichten en uitkomsten van de
Rechtssociologie". Het doel van dit boek is het bieden van een helder
en compleet overzicht van de huidige stand van de kennis op het terrein
van de Rechtssociologie. In deze bundel zullen voor een breed publiek
de belangrijkste ideeën en bevindingen uit de Rechtssociologie worden
gepresenteerd. Tijdens deze sessie zullen de redacteuren van het boek
de opzet van dit project nader toelichten en zullen een aantal auteurs
de eerste versies van hun hoofdstuk presenteren.</p>

<p><br />
 1. Marc Hertogh &amp; Heleen Weyers</p>

<p>2. Marijke ter Voert</p>

<p>3. Joris Kocken</p>

<p>4. Marnix Croes</p>

<p><br />
 From 17.45 Reception</p>

<p><br />
 19.00 Dinner</p>

<p><br />
 21.00 Movie (with reservation) The Reckoning: The Battle for the
International Criminal Court (Pamela Yates, Pacis Onis, Peter Kinoy
2009, English spoken/subtitled)</p>

<p>www.thereckoningfilm.com</p>

<p><br />
 Tuesday 15 December</p>

<p><br />
 From 7.30 Breakfast</p>

<p><br />
 10.00-11.30 Choice between three simultaneous sessions</p>

<p><br />
 5) DE ROL VAN JURISTEN BIJ TOTSTANDKOMING EN GEBRUIK VAN
TRANSNATIONAAL RECHT (THE ROLE OF LAYWERS IN DEVELOPMENT AND USE OF
TRANSNATIONAL LAW)</p>

<p>LANGUAGE: DUTCH</p>

<p>Chair: Alex Jettinghoff (a.jettinghoff@jur.ru.nl, Radboud
Universiteit Nijmegen)</p>

<p><br />
 Veel transnationale politieke organisaties, zoals de Europese Unie, de
World Trade Organization, de Verenigde Naties en ook NGO’s als Amnesty
International, hebben een sterk juridisch karakter, omdat ze vooral
gericht zijn op regulering en de handhaving ervan. Daarom kunnen
juristen (of althans juridische experts) in deze contexten een
belangrijke rol spelen. Het is de bedoeling de invloed van juristen in
dit type contexten te verkennen.</p>

<p><br />
 Berry Tholen (Radboud Universiteit Nijmegen)</p>

<p>Nationale wetgevingsjuristen en de implementatie van Europees
recht</p>

<p>Alex Jettinghoff (Radboud Universiteit Nijmegen)</p>

<p>Octrooi-juristen en de strijd om het Gemeenschapsoctrooi</p>

<p><br />
 6) BRINGING HUMAN RIGHTS HOME: THE POLITICS OF HUMAN RIGHTS
IMPLEMENTATION</p>

<p>Chair: Barbara Oomen (b.oomen@roac.nl)</p>

<p>“Bringing human rights home” is the title of one of the few
sociolegal publications on human rights implementation in Western
countries. This particular work focuses primarily on the United
Kingdom, where the adoption of the Human Rights Act led to calls for an
own, “home-grown”, Bill of Rights.</p>

<p>This particular session aims to increase understanding of the way in
which international human rights are “brought home” in countries like
the Netherlands and Belgium: legally, but also in “framing” social
problems and in the political debate. This raises questions like: How,
when and by whom are human rights mobilized and to what effect? What is
the role of ngo’s – who receive a great deal of attention in the
comparative literature – and national human rights institutions in this
field? What is the relationship between an expansion and
institutionalization of the international human rights catalogue and an
emphasis on “own, home-grown” rights and values? To what extent does
explicit inclusion of international human rights in national
legislation, eg in the Constitution, lead to an increase in rights
consciousness and to larger social effects in this field?</p>

<p>One of the reasons for this session is the mandate of the Dutch
Constitutional Review Commission, which has been asked to report upon
the relationship between international human rights and those
fundamental rights included in the Dutch Constitution, the influence of
the international upon the national legal order and the relationship
between “core constitutional values’ in the Netherlands and treaty
obligations. In addition, the session takes place on the eve of the –
potential – entry into force of the Lisbon Treaty and the EU Charter of
Fundamental Rights.</p>

<p><br />
 7) EMILE DURKHEIM</p>

<p>Chair: Liesbeth Huppes, Robert Knegt &amp; Agnes Schreiner
(R.Knegt@uva.nl)</p>

<p><br />
 Important publications of Durkheim were translated and reprinted in
the “Sixties”. Although Suicide and The Division of Labor got a lot of
attention, The Elementary Forms of Religious Life was more or less
neglected, even though this study reflects a thorough knowledge of the
ethnological literature on Aboriginal culture.</p>

<p>Durkheim gives a description of labor relations and religious forms
of life in terms of fixed patterns, but at the same time he is quite
aware of the transitions that are taking place in his days and in the
individualistic dynamism this purports. He seems, however, not able to
reconcile these two ways of looking at the formative principles of
communal life.</p>

<p>Durkheim’s conception of law differs strongly from Weber’s
activistic and government oriented conception which shows more
awareness of the fundamental change in the role of law in the welfare
state. For Durkheim law is the direct expression of the social
solidarity which generates from the religious and economic features of
social life.</p>

<p>The study of Durkheim is of interest for the analysis of
Transnational Legal Space because he describes the economical, societal
and moral transitions that brought about the national state and because
this view on social change does not give any function to law as
formative principle for communal life. The focus of this session will
be on an elaboration of the characteristic features of Durkheim’s
theory and the relevance of these for the theme of the congress.</p>

<p><br />
 Robert Knegt: Durkheim on the contractual nature of labor
relations</p>

<p>Durkheim’s insistence on the ‘non-contractual elements of contract’
underlines the extent to which current (legal) individualism is a
structural achievement of society. If he is right that interdependency
precedes exchange, what are the preconditions of a contractual
conception of labor relations? To what extent can the moral elements
that he attached to the institution of contract, be part of a
transnational legal space?</p>

<p><br />
 Liesbeth Huppes: Durkheim on the relation between religion and
science</p>

<p>Durkheim rejects Comte’s view that as a result of the evolution of
society religion will be replaced by science. For Durkheim there is no
fundamental difference between religion and science. Her critical
review of Durkheim on this issue will clarify the relation between
religion, science and law in the context of national unity in
comparison with a context in which no need for such a unity is
felt.</p>

<p><br />
 Agnes Schreiner will discuss The Elementary Forms of The Religious
Life where Durkheim qualifies the life of the Australian Indigenous
People as "religious" and takes that life of Aborigines as described by
Spencer and Gullen as "elementary form". She will point out that
Durkeim's thinking is European and modern at the same time. Thereby,
she will answer the question how far one may qualify Durkheim as a
French thinker, since Hofstede &amp; Hofstede in Cultures and
Organizations argue that Max Weber is a German one.</p>

<p><br />
 11.30-12.00 Coffee and tea break</p>

<p><br />
 12.00-13.00 CLOSING PLENARY: TRANSNATIONALITY: A GOOD IDEA FOR
SOCIOLOGY OF LAW? (TRANSNATIONALITEIT: EEN ZINVOL PERSPECTIEF VOOR DE
RECHTSSOCIOLOGIE?)</p>

<p>Language English in case of non-Dutch in the audience</p>

<p><br />
 13.00 Lunch</p>

<p><br />
 14.15 Guided tour Museum Kurhaus Kleve</p>

<p>(http://www.museumkurhaus.de/de/index.html )</p>

<p><br />
 Annual Meeting of the Dutch-Flemish Law and Society Association</p>

<p>VSR 14 - 15 December 2009</p>

<p>Law in a transnational context (Recht in een transnationale
context)</p>

<p>Wasserburg Rindern - Wasserburgallee 120, D-47533 Kleve, Germany,
tel 0049-2821-7321-0</p>

<p>(www.wasserburg-rindern.de )</p>

<p><br />
 The 2009 Annual Meeting of the Dutch-Flemish Law and Society
Association (VSR) will be in Kleve, Germany. ‘Law in a transnational
context’ is selected as theme for the conference. The program includes
plenary meetings and simultaneous sessions. English will be the main
language, although in some workshops the language is Dutch (indicated
in the program). An English alternative is available at all times.</p>

<p>We would welcome participation from German scholars in Sociology and
Anthropology of Law.</p>

<p><br />
 Practical information</p>

<p><br />
 Location</p>

<p>The conference site is Wasserburg Rindern - Wasserburgallee 120,
D-47533 Kleve, Germany,</p>

<p>(www.wasserburg-rindern.de).</p>

<p>18 single and 36 double rooms are available at Wasserburg. The costs
amount to 85 Euro for a single room and 75 Euro per person for a double
room (meals included). Rooms are given in order of booking date. When
all rooms are occupied you can book a room in a hotel close to
Wasserburg (this is more expensive).</p>

<p><br />
 Transportation from Nijmegen, the Netherlands</p>

<p>There is a special bus from Nijmegen central railway station to
Wasserburg.</p>

<p><br />
 Guided tour Museum Kurhaus Kleve</p>

<p>After the conference you can join a guided tour in Museum Kurhaus
Kleve. This modern art museum is at walking distance from the
conference site. See the website of the museum for additional
information. On the registration form you can indicate if you want to
join a guided tour (in Dutch or English language). Expenses are
expected to be 9 Euro (depends on the number of participants).</p>

<p><br />
</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>MW</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2009-09-23T20:38:03Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
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