Sektion Rechtssoziologie in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie
Die Sektion Rechtssoziologie in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) wurde 1972 auf Initiative von Wolfgang Kaupen, Rüdiger Lautmann und Fritz Sack gegründet. Ihr Ziel ist die Förderung von Lehre und Forschung auf dem Gebiet der Rechtssoziologie, an juristischen und an soziologischen Fakultäten. Von der später begründeten Vereinigung für Rechtssoziologie unterscheidet sie sich durch die Einbindung in die DGS und demgemäß durch eine etwas stärkere Repräsentanz von Soziologen.
Vorstand
Prof. Dr. Alfons Bora (Bielefeld)
Dr. Barbara Heitzmann (Frankfurt/Main)
Prof. Dr. Wolfgang Ludwig-Mayerhofer (Siegen)
Dr. Stefan Machura (Bangor/Wales)
Alexander Klose (Berlin)
Marc Mölders (Bielefeld)
Ulrike Schulz (Hagen)
Sprecher
Dr. Thomas Scheffer
Emmy-Noether Gruppe „Mikrosoziologie von Strafverfahren“
FU Berlin
Tel.: 030 838 57431
Email: Scheffer(at)law-in-action.org
Die Sektion organisiert jeweils eigene
Veranstaltungen im Rahmen des alle zwei Jahre stattfindenden großen
Soziologiekongresses der DGS. Ferner bietet sie eigene Jahrestagungen
an, manchmal gemeinsam mit anderen Sektionen der DGS.
Die Sektion vergibt einen Studienpreis Rechtssoziologie für
herausragende studentische Arbeiten auf dem Gebiet der
Rechtssoziologie, die an deutschen juristischen und
sozialwissenschaftlichen Fakultäten entstanden sind.
Mitglied der Sektion kann auch werden, wer nicht Mitglied der DGS
ist.