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Studienpreis Rechtssoziologie

Die Sektion Rechtssoziologie in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie verleiht jährlich einen Studienpreis Rechtssoziologie. Zweck des Preises ist die Förderung des rechtssoziologischen Nachwuchses an deutschsprachigen Hochschulen.

1. Die Sektion Rechtssoziologie in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie schreibt jährlich einen Studienpreis Rechtssoziologie aus. Zweck des Preises ist die Förderung des rechtssoziologischen Nachwuchses an deutschsprachigen Hoch­schulen.

2. Prämiert werden Abschlussarbeiten (BA, Diplom, Staatsexamen, Master und Magister), sofern sie an einer deutschsprachigen Hochschule geschrieben worden sind oder sofern sie von einem/r Graduierten einer deutschsprachigen Hochschule am International Institute for Sociology of Law (Oñati) oder einer anderen ausländischen Fakultät verfasst worden ist.

3. Die auszuzeichnenden Arbeiten sollen in hervorragender Weise eine interdisziplinäre Verknüpfung von Soziologie und Rechtswissenschaft sichtbar werden lassen. Dies kann dadurch geschehen, dass juristische und soziologische Argumentationen miteinander verbunden werden, dass das soziale Umfeld des Rechts und ‚Rechtstatsachen’ einer soziologischen Analyse unterzogen werden, oder in der Weise, dass soziologische Theorien oder Methoden zur Beantwortung spezifisch rechtswissenschaftlicher Fragestellungen eingesetzt werden. Darunter fällt die theoretische Diskussion von Perspektiven und Problemen ebenso wie deren empirische Bearbeitung. Bewertungskriterien sind Interdisziplinarität, Reflexions­niveau, Orginalität der Fragestellung sowie die Qualität der Umsetzung.

4. Arbeiten können von einem/einer Betreuer/in oder Gutachter/in oder von den Autor/inn/en selbst bei dem Sprecher der Sektion Rechtssoziologie Herrn PD Dr. Stefan Machura eingereicht werden. In beiden Fällen muss eine kurze Befürwortung einer Betreuungs- oder Lehrperson beigefügt werden.

5. Der Preis wird öffentlich ausgeschrieben.

6. Der Preis in Höhe von 500 Euro wird jährlich verliehen.

8. Die Preisträger/innen werden von einer Jury bestimmt, die sich aus dem jeweils amtierenden Vorstand der Sektion Rechtssoziologie sowie aus externen Mitgliedern zusammensetzt.

Bochum, im Mai 2006.

Kontakt: PD Dr. Stefan Machura, Sprecher der Sektion Rechtssoziologie

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